Archiv für die Kategorie ‘Linux’

29. Oktober 2009

Was ich mich seit kurzem immer wieder frage, wenn das neue Windows die Nummer 7 als Versionsnummer trägt, die aber schon bei 2000 waren, ist das neue Win 7 dann ein Rückschritt in der Entwicklung von Microsoft? Ich könnte jetzt, zynisch, wie ich sein kann, sagen, dass es mich nicht wundert, nachdem ich bei Bekannten schon ersten Kontakt mit Vista hatte. Win 7 soll ja besser sein, aber neugierig bin ich echt nicht, ich halte mich lieber an (K)ubuntu und Debian schadlos, und wenn meine alte VIA-C3-Mühle richtig läuft, tobe ich mich an einem schönen LFS aus.

Aufrüstung die 2.

1. Juni 2009

Ich habe mal wieder ein bisschen gespart um meine Rechentechnik zu verbessern. Diesmal habe ich mir ein neues Notebook zugelegt, das alte FSC Amilo fing langsam an zu röcheln. Herausgekommen ist ein Acer Extensa5220, zwar nicht das was ich wollte, aber zunächst mal ausreichend (man kann ja weitersparen). Ziel war das Extensa 5630, aber was soll’s ich bin ja genügsam. Das Kubuntu 9.04 läuft auch problemlos.

Ratlosigkeit

31. März 2009

Ich weiß nicht, woran das liegt, aber in der einen Konfiguration läuft die Netgear WG311v3 mit ihrem Marvell-Chipsatz nicht und in der anderen macht sie keine Probleme. So auch beim letzten Versuch, mein alter Rechner geht an meine Schwester und soll dort Zweitgerät sein, dazu habe ich einfach mal probiert, ob der ndiswrapper den Windowstreiber sauber einbindet, oder ob er mir, wie auf der Mühle meiner Eltern, die Meldung „invaldid driver“ bringt. Der Treiber läuft, wpa_supplicant verbindet auf den Router und dhcp verteilt Adressen. Meine einzige Sorge ist, dass nach dem dist-upgrade auf Kubuntu 9.04 ‘Jaunty Jackalope’ der ndiswrapper wieder nicht mitspielen will. Warten wir das Release ab und sehen wir, was passiert. BTW…heute habe ich schon befürchtet, dass die WLAN-Karte für mein Notebook den Arsch hochgerissen hätte, aufatmen, falscher Alarm, ein >lsmod< zeigte, dass ath_pci nicht geladen war. Ein nachträgliches >sudo modprobe ath_pci< brachte die Fehlermeldung, dass irgendwelche (welche genau weiß ich jetzt nicht mehr) Symbols im Kernelmodul fehlerhaft waren. Ein >sudo dpkg-reconfigure linux-image-2.6.24-24-generic linux-restricted-modules-2.6.24-24-generic< und ein Neustart des Kernels schufen Abhilfe. Jetzt schmerzt mein rechter Fuß, da ist der Stein von meinem Herzen rauf gefallen. :)

Aufrüstung

28. März 2009

Ich habe etwas aufgerüstet, mein neuerworbener Hauptrechner ist folgendermaßen ausgerüstet:

ASRock N61P-S Mainboard

AMD AthlonXP64 2,7 GHz

nvidia nforce430 Chipsatz

nvidia Geforce 6150SE Graphik onboard mit 512 MB RAM

2GB Arbeitsspeicher

250 GB SATAII Festplatte

Optiarc DVD-RAM-Multiformat-Brenner

Dualboot WinXP Home SP3 und Kubuntu 8.10 Intrepid Ibex

Klar, nicht die leistungsfähigste Rechentechnik, die man heutzutage haben kann, aber für meine Zwecke völlig ausreichend. Man will ja auf dem Teppich bleiben und aufrüstbar ist die Mühle allemal. Nach den Installationen der Systeme durfte ich feststellen, dass ich sehr zufrieden bin. Die ein oder andere Hardwarenachrüstung wird sicher noch folgen, das hat aber noch Zeit.

Das Kubuntu ist schön schlank geraten, ist ja auch keine Standardinstallation von der Desktop oder Alternate CD/DVD. Nein ich bin den Umweg über eine Netzinstallation von Ubuntu 8.04.2 ohne Desktopumgebung gegangen. Nach der Installation habe ich die /etc/apt/sources.list angepasst und ein dist-upgrade durchgeführt. Danach erst habe ich den KDE-Desktop via kde-core und xserver-xorg installiert. Dann ist ist es einfacher nur das zu installieren, was man wirklich haben will. So habe ich das System recht schlank hinbekommen und muss nicht nach Programmen suchen, die ich nicht brauche und deshalb entfernen kann. Meiner Meinung nach ein brauchbarer Weg, um einer Überladung des Systems aus dem Weg zu gehen, aber da hat sicherlich jeder seinen eigenen Weg.

Rückkehr

17. Februar 2009

Nach Problemen mit einem etwas instabilen ath5k-WLAN-Treiber unter Debian Lenny bin ich zu Kubuntu zurückgekehrt. Diese Instabilitäten führten immer wieder zu einem Verbindungsabbruch mit dem jeweiligen Funknetz, in einem Fall war nicht mal ein Verbindungsaufbau möglich, selbst bei deaktivierter Verschlüsselung. Während der wpa_supplicant mit den wireless-extensions des alten madwifi-Treibers problemlos zusammenarbeitete, macht der ath5k noch ganz schöne Zicken. Da ich aber auf das WLAN angewiesen bin, bin ich wieder zu Kubuntu gewechselt, allerdings nicht auf 8.10, sondern 8.04.2, weil ich dort noch etwas länger Unterstützung erhalte. Für die Zukunfsehe ich zwei Möglichkeiten, erstens: ich habe ein neues Notebook oder zweitens: GTK hat sich soweit entwickelt, daß ich mich mit xfce anfreunden kann. Das ist bislang aber nicht der Fall, also abwarten.

Lenny

16. Februar 2009

Nachdem KDE4.x meine GPU und CPU im Laptop zum Röcheln brachte, habe ich lange überlegt, ob ich auf Kubuntu 9.04 warte und eine saubere Neuinstallation wage oder ob ich auf Debian umsteige. KDE4.2 soll ja weniger Ressourcen benötigen, aber der IGP320M-Chipsatz von ati ist ja nicht gerade das Gelbe vom Ei, was ursächlich sein kann für die hohe Systemlast, Kubuntu als Unterbau möchte ich da mal ausschließen. Jetzt ist es ein Debian „Lenny“ mit KDE3.5.10. Es juckt mich aber KDE4 parallel als Desktop zu installieren, weil ich von der Benutzbarkeit begeistert bin, aber wenn KDE4, dann hätte ich lieber eine saubere Installation. Mal sehen, was die Zukunft für Entscheidungen bringt…

Planänderung

10. Februar 2009

Auf dem PIII läuft auch KDE3.5 hervorragend, somit ist xfce Geschichte, das ist zwar sparsam, aber entspricht nicht meinem Geschmack. Multimedia ist brauchbar auf der Kiste, also ab in den Partysaal damit, die CDs auf die Platte und Lärm machen. Nächster Halt Kernelbackstube. Für so ‘nen i815-Chipsatz dürfte das ja nicht schwierig sein, mehr Hardware ist ja nicht verbaut, nur noch ‘ne Netzwerkkarte mit RTL8139C+ Chip.

Etch

10. Februar 2009

Auf dem alten PIII läuft jetzt doch ein Debian mit xfce, kein Sarge sondern Etch, via Netinstall draufgebastelt. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden, die Kiste rennt stabil, mal sehen, ob ich da noch ‘nen aktuellen Kernel draufkrieg, dann wäre ich bereit, daraus noch ein Produktivsystem zu machen…aber etwas mehr RAM wäre schön.

Kernel, WLAN, alte Rechner

3. Februar 2009

So… ich habe es doch noch geschafft, den 2.6.28 auf dem Laptop zum Laufen zu bringen. Dass Maus und Tastatur sich dem Dienst verweigerten, lag offenbar am deaktivierten /dev/hidraw, darüber hinaus hatte ich für die Dateisysteme die inotify-Option nicht in den Kernel kompiliert. Mittlerweile läuft fast alles zufriedenstellend und schneller, als mit dem von Kubuntu gelieferten Kernel. Jetzt macht die WLAN-Karte Mucken, weil der ath5k vom madwifi-Projekt scheinbar noch kein WPA unterstützt. Der Madwifi-Treiber aus dem Tarball bringt in der Version 0.94 beim Kompilieren nur Fehlermeldungen und bricht das make ab. Ich werde mal eine ältere Version nehmen und sehen, was passiert… oder auch nicht.

Nebenher versuche ich auf einem in die Tage gekommenen PIII ein FreeBSD zu installieren, werde den Versuch aber wohl abbrechen müssen, weil die Kiste bei der Installation immer an der gleichen Stelle abschmiert. Dafür liebäugel ich mit einem kleinen Ubuntu-Server für mein Netzwerk, da lässt sich sicher auch was bei lernen. Würde die Mühle von DVD booten, wäre es ein Debian Sarge mit xfce-Desktop geworden, aber für die alte Dame will ich nicht extra ISO-Images laden, gerade Debian auf CD, das wird ‘ne CD-Wechsel-Orgie und darauf habe ich keinen Bock.

Irgendwann…

18. Januar 2009

werde ich es noch hinkriegen, daß auf dem neuen Kernel Maus und Tastatur laufen.

Nächster Versuch.